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Walenseeschwimmen 16. August 2007

Am Donnerstag 16. August fand das alljährliche Walensee-Schwimmen des Tauchclub Bubbles statt. Trotz widrigen Wetters und bei kühlen 15° rüsteten sich 13 tapfere Bubbles mit Flossen und Schnorchel zum traditionellen Walensee-Schwimmen.

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Entgegen der früheren Tradition wurden die Schwimmer dieses Jahr mit Booten der Wasserrettung Liechtenstein und von Freunden zur Bucht östlich von Quinten-Au geführt.
Von dort aus war das Ziel nun sehr, sehr klein und die Distanz schien enorm!

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In grösseren und kleineren Gruppen schwammen die Bubbles dann mehr oder weniger gradlinig auf das Ziel zu. Der zunehmende Wind und die damit verbundenen Wellen erhöhten die Schwierigkeit zusätzlich. Aber bereits nach 37 Minuten landeten die schnellsten Schwimmer in Murg. Einige Teilnehmer hatten mit Müdigkeit oder mit Krämpfen in den Beinen zu kämpfen, doch die Begleitboote waren für eine kurze Rast jederzeit zur Stelle.

Nach knapp 50 Minuten war die Gruppe komplett und am Südufer.

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„Schwimmen macht hungrig“ wussten die Unentwegten zu berichten und so freuten sich all auf den Super-Znacht in der Sagi-Beiz Murg.
Ein grosser Dank geht an die Organisatoren und Helfer dieses schönen Events! Es hat riesig Spass gemacht.

Entenrennen im Binenkanal 1. August 2007

Philipp hatte um Vereinshilfe gebeten. Am Schweizer Nationalfeiertag sollten die Enten des Liechtensteiner Schweizervereins ins Rennen starten. Im Start und am Ziel waren wasserfeste Männer gefragt. Per Radlader kippte die Miss Liechtenstein ca. 1800 Plastikentchen aus der Poolposition in den Binnenkanal. Ziemlich chancengleich starteten die Tiere.
Als etwa eine dreiviertel Stunde später die erste Ente mit erstaunlich grossem Vorsprung das Ziel erreichte, war der Jubel gross. Da diese eine Wettbewerbsteil-nehmerin sich deutlich vom Hauptfeld abgesetzt hatte, stellte sich im Publikum sofort die berechtigte Frage nach eventuellem Doping. Diese Gerüchte konnten bislang jedoch nicht bestätigt werden. Viele Tiere hatten entlang der Strecke aufgeben müssen, so dass Pius und Heimo als Retter der Gestrandeten fungieren mussten.

Mit etwas Hilfe schwammen die meisten von alleine weiter, während bei anderen drastischere Massnahmen erforderlich waren. Auch Peter und Philipp verwandelten das eine oder andere harmlose Entlein in rasante Flugenten.

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Tessin-Wochenende bei Gusti und Heidi in Vira Juni 2007

Wie jedes Jahr hat Gusti Foser wieder eingeladen und geduldig die Invasion von diesmal 20 Gästen ertragen. Fünf davon waren unsere Nachwuchs-Bubbles.

Am Samstagmorgen trafen wir uns in Quartino, wo wir auch im letzten Jahr Halt gemacht hatten. Der geplante Tauchgang in Santa Anna musste ausfallen, Peter K. war schon vorher dort und berichtete, dass dort wegen eines Felssturzes Tauchverbot herrscht. So gab es keine lange Diskussion über die Alternative: die Maggia in Ponte Brolla.

Verlängertes Wochenende, schönes Wetter - es gab ziemlich viel Gegenverkehr im Wasser! Die Sicht war dementsprechend nicht brillant aber dennoch gut.

Margrit ist erfreulicherweise (für alle anderen) ein Jährchen älter geworden und spendierte das Mittagessen. Wir haben am Strand der Maggia grilliert und ausgiebig die Seele baumeln lassen, bevor die unersättlichen noch ein weiteres Mal ins Wasser gestiegen sind.

Gegen Abend haben wir uns auf den Weg nach Vira gemacht um Gusti und Heidi zu „überfallen“. Nach einem gemütlichen Apèro sind wir in die bewährte Pizzeria aufgebrochen und später haben wir die über 200 Stufen wieder erklommen und den Abend mit einem feinen Grappa und diversen anderen guten Sachen ausklingen lassen. Obwohl wir alle gut gesättigt waren, passte der Geburtstagskuchen, den Heidi für Margrit gebacken hatte, auch noch rein.

Unsere Kinder hatten sich zum Schlafen schon in die äußersten Ecken der Foserschen Terrasse verkrümelt, als es tatsächlich anfing zu regnen. Eine Unverschämtheit nach solch einem schönen Tag. Mit vereinten Kräften befestigten wir eine Plane über unseren Schlafplätzen, schoben die Kinder darunter und als alles im Trockenen war, hörte der Regen wieder auf! Die drei Kids haben nicht schlecht gestaunt, als sie am Morgen nicht dort erwachten, wo sie eingeschlafen waren.

Das umfangreiche Frühstück, was uns geboten wurde, war wieder grandios. Wir genossen die herrliche Morgensonne und liessen uns Zeit mit der weiteren Planung des Tages. Die Mehrzahl votierte für das Verzasca-Tal und unsere einzige Angst war, dass wir so spät keine Parkplätze mehr finden würden. Dem war nicht so, wir fanden alle Platz. Als wir den reissenden Strom im Tal erblickten, wussten wir warum.

Eine unerschrockene Gruppe von Tauchern war tatsächlich im Wasser und irgendwie war es gut, nur eine Rolle als Zuschauer innezuhaben. Man konnte von der Brücke gut erkennen, dass die Jungs da unten schwer zu kämpfen hatten. Wir verzichteten ohne Reue auf diesen Tauchgang.

Irgendwer hatte von irgendwem erfahren, dass man in San Bernhardino im Postillion gut essen kann. Also machten wir diese Gaststätte zu unserem neuen Ziel. Enttäuscht mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass es am Nachmittag kein warmes Essen mehr gibt. Aber die Wirtsleute haben Erbarmen gezeigt und sich bereit erklärt, Pizza zuzubereiten. Riesendinger! Tutto bene! Und dann waren wir wieder so richtig satt.

Nein, ausgiebig getaucht haben wir nicht - aber gut und viel gegessen.

Ein dickes Dankeschön an Heidi und Gusti verbunden mit dem unbedingten Wunsch nach einer neuen Einladung im kommenden Jahr - das ist es, was uns noch zu sagen bleibt.

0607Tessinwochenende-Gusti.pdf (12 KB)

Cubheim-Putzete 28.5.2007

Am letzten Samstag führte der Tauchclub wieder eine „Cubheim-Putzete“ durch.
Es war eine wahre Freude, die unheimlich motivierten Teams bei der Arbeit zu beobachten.

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2007-Putz-03-klein.jpgDank einer Mandelgipfel-Stärkung von Doris hatten wir bis zum Mittag schon eine Vielzahl unserer Projektziele erreicht, so dass wir das Super-Essen von Sunee und den Apfelstrudel von Kathrin in der Sonne geniessen konnten. 

 

Am Nachmittig wurde dann noch fertig aufgeräumt und kleinere Reparaturen durchgeführt.






Herzlichen Dank an alle, die so toll mitgewirkt haben. Unser Heim erstrahlt nun in neuem Glanz.


Philipp

Curling-Kurs in Wildhaus 15.2.2007

Curling, zu deutsch: Kräuselung – mmh – so mancher hat sich gekräuselt, die einen vor Lachen, die andern mit verknoteten Gliedmassen auf dem Eis …

Zunächst waren da die slider. Lektion Nr.  1 „Gehe niemals mit dem slider zuerst aufs Eis!!!“ haben wir alle schnell begriffen und befolgt. Dann gibt’s den Curlingbesen und die Curlingsteine und das war’s dann auch schon.


Wir hatten vor Beginn unseres Kurses etwas Zeit, das Treiben der anderen auf dem Eis zu beobachten und nun waren wir guter Dinge, denn es sah doch alles ganz einfach aus. Unser Coach Theo zeigte uns das wesentlich Wichtige für die Abgabe des Steins und nach einigen facettenreichen Übungsrunden (blaue Flecken und geschundene Knie inklusive) konnten wir mit vier Mannschaften auf zwei Bahnen, den rinks, gegeneinander anrutschen- äh -treten.







Theo hat mit viel Geduld erklärt, warum man 10 vor 10 die Hand nach links öffnen sollte und was ein skip sonst noch zeigt und wie man es befolgt und was es bewirkt und wann man wischt und wer der lead ist und und und …










Lieber Theo, du willst bei uns tauchen lernen. Wir werden dir dann das mit den Stickstoffbläschen erklären, dann sind wir wieder quitt!

Auf jeden Fall hatten wir einen lehrreichen und lustigen Abend und wer weiss, vielleicht haben ja ein paar Leute Feuer gefangen? Für das Raclette im Eisbär-Stübli lohnt sich ein Besuch allemal.

070215-Curling.pdf (67 KB)