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Nikolaustauchen 2009

Nicht weniger als 28 Nass- und Trockentaucher folgten am Nikolaustag dem Ruf des Samichlaus, ihm unter Wasser zu begegnen. Pünktlich um 13:40 tauchten die 14 Teams los und genossen den kurzen Tauchgang durch die Täler des Beschlinger Weihers. Obwohl die meisten Fische im Winterschlaf weilen, kann man diese im Freiwasser stehend beobachten. Auch die vielen Flusskrebse sind immer wieder zu bestaunen. Das Rufen der Glocke erinnert uns wieder, dass der Niklaus auf uns wartet. Plötzlich können wir ihn auch im Wasser schwebend sehen. Krampus und der Engel Gabriel helfen ihm, alle Taucher per Handschlag zu begrüssen. Wenn doch nur alle schön tarieren könnten! „Das Tarieren muss mit einigen Tauchern noch geübt werden“ raunte Nikolaus unter Wasser zu Engel Gabriel, worauf sich dieser Notizen machte, wer denn aufgeboten werden müsste.
Jeder Teilnehmer erhält unter Wasser ein Holzklötzchen, um seine Teilnahme zu dokumentieren. An der GV wird dann jedem Teilnehmer ein verspätetes Nikolausgeschenk ausgehändigt werden, das leider zu diesem Anlass nicht fertig wurde.

Pünktlich um 14 Uhr steigt dann der Samichlaus aus dem Wasser.  Erst erscheint nur die Spitze des Nikolausstabes, dann folgt langsam die Mitra und schlussendlich steigt der imposante Nikolaus mit seinem Gehilfen Krampus aus dem Wasser. Wie üblich, liest der Samichlaus aus seinem Goldenen Buch und rekapituliert sehr pointiert die Highlights des vergangenen Vereinsjahres. Es werden Erfolge und Brevetierungen verkündet, aber auch die lustigsten Pannen. Danke Samichlaus, dass Du das ganze Jahr so genau hinschaust. Schlussendlich bekam der Samichlaus mit einem Vers aus dem Publikum ein paar Flip-Flops geschenkt; das muss ja einen tieferen Hintergrund haben.

Nach dem langen Warten bekamen endlich die wartenden Kinder ein „Chlaussäckli“ und jedermann konnte sich bei Tee, Glühwein und Grillwürsten warm halten. Vielen Dank and die Organsiatoren, den Grill- und Schank-Meistern, Elisabeth und Walter Frehner, andern Helfern  und den Beschlinger Fischern für das Gastrecht.

Fotos finder Ihr in der
Bildergalerie (Dominique Nüssli) Nikolaustauchen 2009
und
Bildergalerie (Photo Malu) Nikolaustauchen 2009
und
Bildergalerie (Karen Rütimann) Nikolaustauchen 2009

Kon-Tiki, November 2009

Tauchausflug mit der Kon-Tiki am Vierwaldstättersee

Traditionsgemäss trafen wir uns am 1. November um 7 Uhr beim Clubheim in Schaan.
Die Tauchflaschen wurden bis aufs Letzte gefüllt und das Tauchmaterial in die Autos verstaut. Danach fuhren wir im Konvoi zur Hafenmole nach Luzern.
Der Nebel schlängelte sich streckenweise über die Autobahn. Die Stimmung war ähnlich wie vor einem Wetterumschlag. Doch als wir in die Stadt Luzern eingefahren sind, strahlte die Sonne auf den wunderschönen Vierwaldstättersee.

Ernst und Franz, aus der Tauchsportgruppe Poseidon, haben uns auf ihrem Hausboot Kon-Tiki schon erwartet.
Gemeinsam und mit vollem Elan wurde das gesamte Tauchmaterial auf das Tauchschiff verladen. Als alle an Bord waren, fuhren wir nach Vitznau zum Tauchplatz „Elefäntli“. Dieser Name stammt von einem Felsen, der sich beim Tauchplatz aus dem Wasser hervorhebt und einem Elefantenkopf gleicht.
Während der Fahrt teilte uns Pius in 2er Gruppen für den bevorstehenden Tauchgang ein.
Am Tauchplatz angekommen, wurde von ihm das Briefing gemacht. Dann ging es mit voller Tauchmontur und einem grossen Schritt vom Schiff ins Wasser.

Das Wasser war glasklar. In ca. 6 Metern Tiefe erreichten wir eine Terrasse, welche etwa 3 Meter breit war. Daneben erhob sich eine wunderschöne Wand an der wir vorbei tauchten. Danach standen sehr schöne Felsformationen, die bei gutem Licht sehr eindrücklich wirkten. Die Sonnenstrahlen sanken tief in das Wasser.
Nach einer halben Stunde erreichten wir wieder das Tauchschiff. Die strahlenden Gesichter ver-rieten die Schönheit über den Tauchplatz.
Als alle an Bord waren, schipperten wir mit der Kon-Tiki quer über den Vierwaldstättersee nach Weggis. Dort speisten wir im Hotel Viktoria und sassen gemütlich beisammen.

Am Nachmittag besuchten wir den Tauchplatz Untermatt Bürgenstock beim alten Clubhaus des Tauchclubs Poseidon. Das Clubhaus wird jedoch nicht mehr benutzt.

Nach dem Briefing stürzten wir uns wieder ins kühle Nass. Auf der linken Seite erhob sich eine sehr schöne Steilwand mit scharfkantigen Auswaschungen. Auf dem Tauchgang nach rechts entdeckten wir nach 15 Minuten Tauchzeit ein versunkenes Motorboot. Es lag fast aufrecht an einer Halde. Im Inneren und um das Boot herum tummelte sich ein grosser Schwarm kleiner Egli. Nach der Betrachtung des Wracks tauchten wir langsam wieder zu unserem Einstiegsort zurück.
Als alle wieder an Bord waren, tuckerten wir in Richtung Hafen. Dort verabschiedeten wir uns von den Kollegen der Tauchsportgruppe Poseidon, verstauten unser Material in die Autos und fuhren zu unserem Clubheim.

Es war ein wunderschöner Tag und ein gelungener Anlass bei herrlichem Wetter. Bei dieser Gelegenheit möchten wir Pius und Clemens für die Leitung und die perfekte Organisation im Namen der Teilnehmer ein herzliches Dankeschön aussprechen.

Fotos findet Ihr in der Bildergalerie Kon-Tiki 2009

Fernsteinsee, Oktober 2009

Am letzten Wochenende der Herbstferien haben sich die bubbles auf den Weg nach Tirol gemacht um das klare Wasser von Fernstein- und Samaranger See zu erleben. Obwohl die Abfahrt vom Clubhaus erst am späten Freitag Nachmittag geplant war, trafen verschiedene Mitglieder bereits am Mittag im Hotel ein und stürzten sich sogleich in die klaren Fluten. Beide Seen hielten ihr Versprechen und belohnten die Taucher mit aussergewöhnlichen Sichtweiten und für Bergseen erfreulichen Fischbeständen. Die, mit 7°C nicht gerade üppigen Wassertemperaturen stellten für die meisten Taucher kein echtes Problem dar, waren doch fast alle im Trocki unterwegs. Lediglich Margrit blieb standhaft und ihrer Überzeugung treu und tauchte eisern im Nassanzug, so wie auch Kathrin, die ebenfalls den intensiven Kontakt mit den Elementen nicht scheute.

Am Freitag Abend schliesslich waren alle Taucher und eine grosse Anzahl nicht tauchender Partner und Familienangehörige im Hotel eingetroffen und hatten sich an der langen Tafel zu einem üppigen Nachtmahl eingefunden. Ein ausgedehntes Salatbuffet, Suppe, vier Hauptgerichte zur Auswahl, Dessert- und Käsebuffet konnten wirklich jeden Geschmack befriedigen. Satt und zufrieden trafen sich fast alle anschliessend an der hoteleigenen Bar zu einem Absacker in rauchgeschwängerter Luft.

Der Samstag Morgen überraschte mit Schneeregen und einer weiss überzuckerten Landschaft rund um die Seen. Die ganz Ungeduldigen, die am Freitag noch nicht im Wasser waren, konnten es nicht erwarten und trafen sich bereits um sieben Uhr unterhalb der Brücke zu einem Early Morning Dive. Das Frühstücksbüffet war ähnlich reichhaltig wie das Abendessen und es fanden sich über die ganze Frühstückszeit immer wieder kleine und grössere Grüppchen, die zusammen ihren Kaffee oder Tee geniessen konnten. Das Wetter schwankte den ganzen Tag über zwischen Regen und Schnee, sodass wir leider auf das viel gelobte Lichterspiel der Sonnenstrahlen unter Wasser verzichten mussten. Böse Zungen behaupteten, die Taucher würden nur so oft abtauchen, weil das Wasser wärmer sei als die Luft darüber.

Der Samstag Abend schloss, ähnlich wie schon der Freitag, mit einem reichhaltigen Essen in grosser Runde und vielen Gesprächen bei Tisch und an der Bar. Eine Handvoll ganz wilder bubbles, entsagte während des Essens gänzlich dem Alkohol und machte sich nach dem letzten Gang und Kaffee sogleich wieder auf den Weg zum Samaranger See um in pechschwarzer Nacht einen letzte Runde durch den See zu drehen.
Der Sonntag Morgen kam viel zu schnell und damit auch schon wieder der Abschied aus Tirol. Ein kleines Grüppchen Early Morning Diver zog sich auch am letzten Tag wieder um sieben Uhr die Flossen an, um sich den richtigen Hunger für das Frühstück zu ertauchen. Der Rest richtete sich auf einen einzelnen Abschlusstauchgang am Vormittag ein. Etwa gegen zehn Uhr hatten so gut wie alle mitgereisten bubbles den Kopf unter Wasser, um sich von der klaren Sicht in den Tiroler Bergseen zu verabschieden.

Das Wochenende war wohl für alle Mitreisenden eine schöne Zeit und viel zu kurz, sodass am Sonntag Mittag noch viele Logbücher nachgeführt werden mussten, da vorher für die Buchhaltung kaum Zeit übrig war. Jetzt war auch endlich die Zeit, in einem mitgebrachten Fischführer die gesehene Unterwasserfauna genauer zu bestimmen.

Die Rückreise gestaltete sich, wie schon die Anreise. In kleinen Gruppen verliessen die bubbles das Hotel und machten sich auf den Weg, den Fernpass hinunter in Richtung Westen.

Fotos findet Ihr in der
Bildergalerie (Dominique Nüssli) Fernsteinsee 2009
und
Bildergalerie (Jochen Kaiser) Fernsteinsee 2009

Walensee Schwimmen, August 2009

Das Wasser ist saukalt, als wir in Quinten Au aus den Booten ins Wasser springen und manch einer fragt sich angesichts der fernen Ufer-Silhouette von Murg, auf was er sich da eingelassen hat. Doch es scheint schlimmer als es ist. Jeder Schwimmer ist mit einem farbigen Helium-Ballon gekennzeichnet, damit uns die begleitenden Bootsführer jederzeit sehen können. Der Clubpräsident gibt letzte Anweisungen bezüglich Peilung und Kommunikation mit den Begleitbooten. Wir spucken noch einmal in die Brille und schwimmen gemeinsam los. Obwohl wir bewusst kein Rennen veranstalten, zieht sich das Feld sofort auseinander. Die einen starten schneller und andere haben in der Monotonie der Crawl-Züge Mühe, den Kurs zu halten und schwimmen aus der Ideallinie. Auch die leichte Strömung, die durch den mässigen Westwind verursacht wird, treibt das ganze Schwimmerfeld tendenziell gegen Osten, so dass das Ziel immer wieder visuell neu angepeilt werden muss.
Die schnellsten Schwimmer - wie so oft angeführt von Stefan Walch - erreichen nach knapp einer halben Stunden das Ufer des Murger Strandbads und feuern das Feld und die Nachzügler an. Nach knapp einer Stunde sind alle 20 gestarteten Schwimmer sicher im Ziel. Diese hohe Beteiligung ist ein Rekord und zeigt, dass dieser Plausch-Anlass von den Mitgliedern sehr geschätzt wird.

Der Vorstand hat dieses Jahr statt einem Essen in einem Restaurant einen Grillabend beim Clubheim organisiert. Bei der Ankunft erwarteten die hungrigen und durstigen Schwimmer kühle Getränke, saftige Steaks vom Grill, eine reichhaltiges Buffet mit tollen Salaten und zu guter letzt – wie könnte es bei den Bubbles auch anders sein – ein tolles Dessertbuffet. Allen, die bei diesen Anlass einen Beitrag geleistet haben, die knapp 50 Mitglieder und Besucher zu verköstigen sei hier ein herzlicher Dank ausgesprochen. Das Echo der Mitglieder auf den Abend war durchwegs positiv, so dass wir diesen Grillabend voraussichtlich auch im kommenden Jahr wieder durchführen werden.

Fotos findet Ihr in der Bildergalerie Walensee Schwimmen 2009
und
Bildergalerie (Simone Wald) Walensee Schwimmen 2009

Bericht Clubabend Freibad Buchs, Juli 2009

Ein Sommerabend, schlechte Sicht in den umliegenden Seen und die Aussicht auf ein nahrhaftes Abendessen waren die idealen Bedingungen um unsere taucherischen Fähigkeiten wieder einmal spielerisch zu vertiefen. Für das hat Pius, unser Sportwart, am Abend einen Platz im Freibad in Buchs reserviert. Nach der kurzen Anfahrt über den Rhein, erstellten wir (insgesamt 29 Personen!) mit dem gesamten Tauchgerödel eine beindruckende Auslegeordnung auf der Wiese des Freibades und zogen die verwunderten Blicke der noch anwesenden Badegäste auf uns. Nach eher gemächlichem Tempo beim Ausrüsten (wir konnten in etwa erahnen, dass es noch streng werden würde) waren wir dann endlich bereit für das Briefing und Pius erklärte uns den Ablauf des Poolteils. Aufgrund der regen Teilnehmerzahl teilte uns Pius in zwei Gruppen auf. Der erste Teil der Übungen wurde dann im Flachwasserbereich von Stefan geleitet. Dabei konnten wir unter anderem gerade einmal beim Unterwasserseilziehen die Kräfte messen. In der Halbzeit gab es dann einen Gruppenwechsel. Der „Tiefwasser“-Teil wurde von Pius in der Sprunggrube des Freibades geleitet. Zuerst begann es zwar noch harmlos mit Maske tauschen. Jedoch dass das Ganze freischwebend zu Geschehen hatte, brachte auch einen gestandenen Tauchlehrer ins Schwitzen (beziehungsweise unfreiwillig an die Oberfläche). Als zum Abschluss des Übungsparcours das Jacket freischwebend mit dem Partner getauscht werden sollte, hat dann die meistens Taucher schon an den Rand der Verzweiflung gebracht. Man muss zwar sagen, dass viele verschiedene Techniken und Theorien ausprobiert wurden, um diese Übung souverän zu lösen. Aber ehrlich gesagt, war die Umsetzung dann doch deutlich schwieriger und die Taucherpaare sahen dann häufig wie verschlungene Wollknäuel aus ...
Nach der harten Arbeit im Pool konnten wir uns dann endlich dem gemütlichen Teil des Abends widmen und uns die wohlverdiente Portion Pommes Frites mit Bratwurst zu Gemüte führen!

Zusammengefasst war es ein sehr schöner Abend und nochmals vielen Dank an die Organisatoren.

Fotos findet Ihr in der Bildergalerie Clubtauchgang Freibad Buchs - Dominique Nüssli

Tessin-Wochenende bei Gusti und Heidi in Vira, Juni 2009

Der Samstagmorgen sah nicht gerade verlockend aus, um ein Gustiwochenende auf der Terrasse unter freiem Himmel zu verbringen. Es war grauverhangen und regnete in Strömen. Aber das hielt die bubbles nicht ab, die Reise Richtung Süden anzutreten. Ab Thusis klarte es auf und als alle so langsam im „Novo Pergola“ eintrafen, um den ersten Cafe con latte (oder auch sensa) zu geniessen nach der morgendlichen Fahrt, liess das Wetter keine Wünsche mehr offen.

Weiter ging’s nach Tegno/Ponte Brolla im Maggia-Tal. Der Platz ist ideal für Tauchende und Nichttauchende, es gibt eine Sandbucht, Feuerstellen und natürlich glasklares Flusswasser, dass das Taucherherz höher schlagen lässt. So verbrachte jeder den Nachmittag wie es ihm gefiel… die meisten kämpften sich durch die Strömung in die Tiefe, um reichlich Fische anzutreffen und den Wasserfall von unten zu bewundern. Es gab kleine Fussballspieler, starke Männer, die aus ihrem Mittagsschläfchen unsanft mit eiskaltem Wasserstrahl geweckt wurden. Und es wurde sogar ein englischsprachiger Herr gesichtet, der sich im Anzughemd und Eisweste  mutig in die Fluten warf, um Schnorcheln zu gehen. Dank Pius und helfenden Händen gab’s Grillwürste und diverse Leckereien. Die Stimmung war wie in den Ferien am Mittelmeer.

Nach einem feinen Abendessen liessen wir den Tag bis weit in die Nacht hinein auf Gustis Terrasse ausklingen. Ein gigantischer Sternenhimmel zum Greifen nah, breitete sich über uns aus, auf dem See spiegelten sich die Lichter und es roch nach Ticino-Sommer.

Etwas übernächtigt machte sich die Tauchertruppe am nächsten Morgen auf den Weg nach San Nazaro, um ein letztes Mal die Unterwasserwelt zu geniessen, bevor es wieder heimwärts ging.

Es war ein sehr entspanntes Wochenende! Vielen Dank Heidi und Gusti.

Fotos findet Ihr in der Bildergalerie Tessin 2009

Abendwanderung (4. Juni 2009)

Bei optimalem Wanderwetter starteten wir die traditionelle Abendwanderung bei der Haltestelle Bendern und folgten dem historischen Höhenweg über Gamprin und dem Eschnerberg nach Schellenberg. Der sehr abwechslungsreiche Wanderweg belohnte uns mit herrlicher Aussicht über fast das ganze Ländle und einmaligen Geschmäckern von Bärlauch und anderen Waldkräutern.  Nach knapp über einer Stunde trafen wir hungrig und durstig im Restaurant Kreuz Schellenberg ein. Mit einem freundlichen Empfang und speditiver Bedienung konnten wir umgehend das Nachtessen geniessen. Zur Verdauung der Hirschwürste wanderten wir über die kürzere und beleuchtete Route entlang der Hauptstrasse zurück nach Bendern.

Ein toller Anlass mit vielen Teilnehmern. Danke für die Organisation!

Fotos findet Ihr in der Bildergalerie

Boccia Abend, Mai 2009

Training mal etwas anders.

Dass Hallenbad war besetzt und kurzerhand organisierte der Sportwart einen Boccia Abend mit anschliessendem Spaghettiplausch. 21 Personen fanden es als guten Austausch fürs Training.

Fotos findet Ihr in der Bildergalerie Boccia Abend 2009

Ostertauchen mit Rekordbeiteiligung (13. April 2009)

Traditionsgemäss organsierte der Tauchclub Bubbles am Ostermontag sein Ostertauchen. Es galt die, in verschiedenen Tiefen versteckten Osternester zu suchen. Die interessante Aufgabenstellung, gepaart mit tollem Frühlingswetter bescherte eine absolute Rekordbeteiligung. Früchtecocktails nach dem Tauchgang rundeten den tollen Anlass ab.

Pünktlich um 10 Uhr trafen sich die Bubbles beim Broder am Walensee. Angesichts der grossen Beteiligung und der Tatsache, dass auch andere Taucher den Broder zum Einstieg gewählt hatten, führte dazu, dass die Parkplätze total überfüllt waren. Unser Sportwart und Organisator Pius Kissling erklärte uns dann detailliert, dass die sich gebildeten Gruppen zum Wrack des Ruderboots auf 12 m tauchen sollen, um sich dort ein Schild mit den Tiefenangaben des Osternestes zu holen. Dieses – und nur dieses - Osternest galt es dann zu finden. Schön war, dass es für jedes Tiefenniveau passende Aufgabenstellungen zu finden waren.

Aufgrund dieser Tiefenangabe galt es nun, das Osternest, das vielleicht auf einem Felsvorsprung, vielleicht aber auch in einer Ritze versteckt war, zu finden. Das gefundene Nest musste dann, nach Abschluss des gemütlichen Tauchgangs mit mässiger Sicht zum Ufer transportiert werden. Gefundene Nester wurden mit einem Schoggi-Osterhasen belohnt. Fast alle Gruppen meisterten die Aufgabe und die wenigen, nicht gefundenen Nester ermöglichten Peter und Pius, noch einen Nachmittags-TG zu machen.

Nach der Rückkehr überraschten uns Edith und Robert mit erfrischenden Cocktails mit Ananas, Mango und anderen exotischen Früchten. Diese waren exzellente Appetitanreger, die uns dann zu einem Mittagessen in den Churfirsten lockten.

Ein schöner Anlass. Danke für die Organisation

3-König Clubtauchgang (2. Januar 2009)

3-König Tauchgang 2009Es war ein doch sehr kalter Sonntag Anfang Januar, das Wetter nicht wirklich vielversprechend, ein weiter Weg nach Betlis (Walensee) lag vor uns.

Doch für uns bubbles sind das keine Argumente um nicht der Einladung zum 3-König Clubtauchgang zu folgen.

Belohnt wurden wir dann von Anfang an, ein sehr eindrücklicher Tauchplatz mit toller Sichtweite, ein faszinierendes Wetterspiel und beim gemütlichen Zusammensein wurden wir mit feinen Grillwürsten, Brot und Tee verwöhnt.

So lässt es sich als bubbles gut leben, danke den Organisatoren!

Einige Eindrücke vom Wetter und weitere Fotos findet Ihr in der Bildergalerie (bereitgestellt von Simone Wald)